Technik & Pflege

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Achten Sie immer auf den richtigen Reifendruck!

Der zulässige Reifendruck ist auf der Reifenflanke angegeben. Bei zu geringem Luftdruck erhöht sich der Rollwiderstand, der Reifen walkt und die Seitenwände werden zusammengedrückt. Es entstehen vorzeitig Risse im Gummi und die Karkassen können beschädigt werden.

Je höher Sie den Luftdruck wählen, umso geringer sind Rollwiderstand, Verschleiß und Pannenanfälligkeit.

Je geringer Sie den Luftdruck wählen, umso höher sind Komfort und Haftung des Reifens.

Auf keinen Fall sollten Sie die auf dem Reifen angegebenen Grenzwerte für minimalen und maximalen Druck unter- bzw. überschreiten.

Prüfen Sie vor jeder Fahrt den festen Sitz aller Schrauben, Radmuttern und Schnellspannern! Die in den Bedienungsanleitungen angegebenen Drehmomente sind unbedingt einzuhalten (Vorbauten / Lenkerbügel / Sattelstützen etc.).
Reinigen Sie Ihr Bike nie mit dem Dampfstrahler oder einem hartem Wasserstrahl. Durch den hohen Druck dringt Wasser in Lager, Steuersatz und Dichtungen und die Schmiermittel werden „ausgewaschen". Die Lager laufen dann trocken, wodurch ein vorzeitiger Verschleiß die Folge ist. Auch die Kette nimmt Schaden, da das zwischen den Röllchen eingelagerte Öl ausgewaschen wird und nur schwer wieder beim Ölen dorthingelangt.


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Fahrradreinigung

Reinigen Sie Ihr Rad möglichst nach jedem Ausritt. Der Dreck ist dann frisch und noch nicht eingetrocknet. Das spart Zeit und Nerven.

Zum gründlichen Reinigen Ihres Rades benötigen Sie:

o einen Eimer mit einer Mischung aus heißem Wasser und etwas Allzweckreiniger oder Spülmittel
o Handfeger
o Zahnbürste
o Haushaltsschwamm
o Putzlappen
o Pflegeöl
o Sprühöl

Außerdem ist ein Set von groben und feinen, weichen und harten Bürsten sehr hilfreich.

Bei angetrocknetem Dreck weichen Sie diesen zuerst ein. Verteilen Sie das Wasser hierfür großzügig mit einem Haushaltsschwamm. Anschließend entfernen Sie den Dreck mit einer Bürste. Achten Sie darauf, dass Sie die Bürste zwischendurch ordentlich auswaschen, damit die feinen Steinchen keine Kratzer in den Lack reiben. Mit einer Zahnbürste reinigen Sie Umwerfer-Gelenke, Schaltwerk, Ritzelpaket, Bremsen und Federgabel. Den Fully-Hinterbau (Gelenke,Dämpfer) reinigen Sie auf die gleiche Art. Achten Sie darauf, dass Sie an den Dichtungen nicht zu viel Druck ausüben und eventuell Sand und Dreck einbürsten. Öl- und Gummiflecken entfernen Sie mit handelsüblichem Glasreiniger. Bei hartnäckigen Flecken hilft Spülmittelkonzentrat. Dies ist stark Fett lösend und deshalb ein beliebtes Mittel gegen Kettenfett.

Nach dem Reinigen spülen Sie das Rad von oben nach unten mit reichlich klarem, heißem Wasser ab. Ein Gartenschlauch mit weichem Wasserstrahl oder ein großer Schwamm sind hierbei hilfreich.

Nun ist es an der Zeit das Rad mit einem sauberen, trockenen Tuch von oben nach unten gut abzutrocknen. An den Stellen, die anschließend geölt oder gefettet werden, müssen Sie besonders gründlich trocknen, da die Schmiermittel ansonsten nicht haften bleiben.

Alle beweglichen Teile wie Kette, Schaltwerk, Umwerfer und Bremshebelgelenke sowie Gabel und Dämpferdichtungen versorgen Sie nach dem Trocknen mit Sprühöl. Achten Sie darauf, dass das Sprühöl nicht auf bremsrelevante Teile wie Bremsbeläge, Bremsscheibe oder Felge trifft. Am Besten bauen Sie die Laufräder vor dem Ölen aus. Den Rahmen können Sie nach dem Reinigen komplett mit Pflegeöl einsprühen (auch hierbei auf die Bremsen achten). Das Pflegemittel lassen Sie ca. 3 min einwirken. Anschließend verteilen Sie es gleichmäßig und putzen den Rest wieder ab.

So schützen Sie Ihr Rad vor Schmutz, verhindern das Anhaften von Staub und Öl und verkürzen die nächste Reinigung.

Kettenschaltung

Die Kettenschaltung ermöglicht dem Fahrer, die Übersetzung zwischen Tretkurbel und Hinterrad zu verändern, um bei unterschiedlichen Streckenverhältnissen und Fahrgeschwindigkeiten in einem für den menschlichen Körper günstigen Geschwindigkeits- und Kraftbereich treten zu können. Selbst starke Steigungen werden mit dem geeigneten Gang befahrbar.
Wichtig bei Kettenschaltungen ist, vorauszudenken, denn Sie können nur in Fahrt schalten und müssen dabei kurz die Tretkraft (aber nicht die Tretbewegung) reduzieren.
Also beginnen Sie vor dem Berg mit dem Herunterschalten und nutzen Sie für die einzelnen Schaltschritte den Schwung. Achten Sie auch darauf, während des Anhaltens schon den niedrigen Gang einzustellen, den Sie zum Losfahren brauchen werden.

Die Kette ist durch Zugkräfte und dem Überspringen der Ritzel und Kettenblätter beim Schaltvorgang großen Belastungen ausgesetzt. Dadurch dehnen/längen sich mit der Zeit die einzelnen Kettenlaschen. Dies geschieht zuerst ohne merkliche Einbußen im Schaltkomfort.

Ab einer gewissen Dehnung, man spricht auch von der Kettenlängung, ist ein Austausch der Kette notwendig, da die Kettenröllchen durch den größeren Abstand zueinander nicht mehr genau in die Zahntäler der Ritzel greifen und das Ritzelpaket dadurch unweigerlich zerstören.

Die Haltbarkeit einer Kette hängt von verschiedenen Faktoren ab

o Wartung und Pflege (regelmäßiges Reinigen und Nachölen)
o Befahrenes Gelände
o Häufigkeit der Schaltvorgänge
o Fahr- und Schaltstil
o Qualität des kompletten Antriebsystems

Gedehnte bzw. gelängte Schaltseile führen ebenfalls zu schlechtem Schaltkomfort. Dies ist bei neuen Fahrrädern oder auch nach dem Erneuern eines Schaltseiles in der Anfangszeit normal. Diese Dehnung wird durch Nachstellen der Justierschrauben, die sich am Schalthebel oder Schaltwerk befinden, ausgeglichen.

Felgenbremsen

Während die Schaltung Ihnen "nur" das Fahrrad fahren erleichtern soll, sind die Bremsen sicherheitsrelevante Bauteile, die Ihre besondere Aufmerksamkeit erfordern.

Während die Schaltung Ihnen "nur" das Fahrrad fahren erleichtern soll, sind die Bremsen sicherheitsrelevante Bauteile, die Ihre besondere Aufmerksamkeit erfordern.

Gegenwärtig sind V-Brakes die populärste Bremsenform am Markt.

Bessere Bremsleistung bei geringeren Bedienkräften gegenüber der Cantilever-Bremse sind die herausragenden Merkmale.

Der Vorteil der V-Brake ist hier, dass die Seilkraft durch den seitlich in einem Rohrwinkel herausgeführten Seilzug nahezu senkrecht auf den Bremsarm wirkt. Somit wird eine höhere Normalkraft in den Backen erreicht als bei der klassischen Cantilever-Bremse, wo das Seilzugdreieck die Seilkräfte unter 45° auf den Bremsarm wirken lässt, was die Normalkraft in den Backen reduziert.

Um Schäden an den Felgen zu vermeiden, sind die Bremsbeläge aus relativ weichen Material.
Wenn beim Bremsvorgang kratzende oder kreischende Geräusche auftreten, sollten Sie die Flächen der Beläge untersuchen. Fremdkörper, die sich in den Belägen festsetzen, können zur Beschädigung der Felgenflanke führen. Sie müssen dann unbedingt die Bremsschuhe und die Felge reinigen.

Eine Kontrolle der Bremsen sollten Sie ohnehin regelmäßig vornehmen. Nur so können Sie sich darauf verlassen, dass Sie in Gefahrensituationen rechtzeitig zum Stehen kommen.

Bremsencheck

o Überprüfen Sie den allgemeinen Zustand der Bremsbeläge und deren Stellung zur Felge
o Reinigen Sie ab und zu die Beläge mit Schmirgel oder einer Drahtbürste
o Ersetzen Sie abgefahrene Bremsbeläge
o Achten Sie darauf, dass die Züge nicht gerissen sind. Wenn einzelne Fasern des Zuges beschädigt sind, müssen Sie den Zug sofort ersetzen (lassen)
o Achten Sie darauf, dass die Bremsgummis einen möglichst geringen Abstand zur Felge haben. Nur dann hat die Bremse ihre volle Bremskraft.
o Ziehen Sie regelmäßig die Bremszugbefestigungsschrauben nach

Scheibenbremsen

Bei den Scheibenbremsen ist der Reibpartner der Bremsklötze die Scheibe und nicht die Felge, daher gibt es mit Scheibenbremsen keinen Felgenverschleiß mehr.

Bei langen Abfahrten mit viel Bremseinsatz haben sie gegenüber den Felgenbremsen den Vorteil, dass die Felge nicht erhitzt wird, was bei Felgenbremsen zu geplatzten Schläuchen führen kann.Die Scheibenbremse spielt ihre Vorteile bei Fahrten unter widrigen Bedingungen, wie strömendem Regen, Schlamm und Schnee, aus.

Scheibenbremsen sind entweder als mechanische oder als hydraulische Bremsanlagen erhältlich.

Zentrales Element einer Scheibenbremse ist die Bremsscheibe, welche an eine spezielle Nabe montiert wird.

Im Gegensatz zu mechanischen Scheibenbremsen, bei denen die Bremsbeläge seilgezogen über einen Excenter oder eine Nocke an die Bremsscheibe gedrückt werden, arbeiten hydraulische Scheibenbremsen mit Öldruck. Im Bremsgriff befindet sich ein Geberkolben, der das Öl über die Hydraulikleitung in den Nehmerkolben drückt und dieser presst die Bremsbeläge an die Bremsscheibe. Der hydraulisch erzeugte Anpressdruck der Beläge auf die Bremsscheibe ist um ein Vielfaches höher als bei mechanischen Scheibenbremsen.

Vorteile einer hydraulischen Scheibenbremse:

o Gleicher Druckpunkt an der Vorder- und Hinterradbremse
o Gutes Ansprechverhalten
o Sehr fein dosierbar
o Wetterunabhängige und konstante Bremsleistung
o Kein Einfrieren der Bremsleitung bei niedrigen Temperaturen
o Kein Verschleiß der wie bei Felgenbremsen

Nachteile hydraulischer Scheibenbremsen:

o höherer Anschaffungspreis
o höheres Gewicht
o Präzise Einstellung notwendig

Federelemente

Fahrrad-Federsysteme finden immer mehr Verbreitung. Die Vorteile sind hier der Komfortgewinn, das Vermeiden von gesundheitlichen Belastungen durch Erschütterungen und der dauerhafte Bodenkontakt der Bereifung.

In der Anfangszeit der Fahrradfederung benutzte man als Federelemente hauptsächlich Elastomere. Durch den simplen Aufbau ist solch eine Feder sehr robust. Ein gravierender Nachteil von Elastomerfedern ist ihre Temperaturabhängigkeit. Bei Kälte verhärten sie, bei Wärme werden sie weicher. Ein vernünftiges Abstimmen ist also kaum möglich.

Aktueller Stand der Technik sind Federungen mit Stahlfedern oder Luft.

Stahlfedern haben den Vorteil, dass sie schon bei kleinen Kräften einfedern. In der Praxis zeigt sich das durch ein sensibles Ansprechen auch bei kleineren Unebenheiten. Stahlfedern können aber nur in begrenztem Maße durch eine Einstellung der Vorspannung auf das Körpergewicht des Fahrers angepasst werden. Bei schweren oder leichten Fahrern muß die Feder ausgetauscht werden. Der Aufbau einer Stahlfeder ist sehr simpel im Vergleich zur Luftfederung. Außerdem ist der Preis relativ gering. Nachteilig ist das höhere Gewicht.

Die großen Vorteile der Luftfederung sind Ihr geringes Gewicht, und die gute Anpassbarkeit des Luftdruckes an das Körpergewicht des Fahrers. Mit einer speziellen Luftpumpe wird die Luftfeder auf Fahrer und Fahrstil eingestellt.
Weitere Möglichkeiten zur Abstimmung bieten die Regulierung der Aus- und Einfedergeschwindigkeit (Zugstufe und Druckstufe) sowie das Ausschalten des Federelements (Lock Out).

Sitzposition

Die korrekte Sitzposition schützt nicht nur vor Rücken- und Knieschmerzen, sie ist auch ausschlaggebend für eine optimale Kraftübertragung auf die Kurbel. Die optimale Sitzposition wird durch die Berücksichtigung von sechs Merkmalen erreicht:

1.Sitzhöhe
Als Sitzhöhe wird der Abstand zwischen Sattel und Pedale bezeichnet.
Um die Sitzhöhe korrekt einzustellen, setzen Sie sich auf den Sattel und drehen die Kurbel in die senkrechte Position. Nun sollte die Ferse Ihres ausgestreckten Beins die Pedale gerade eben erreichen. Bei richtiger Fußstellung auf dem Pedal (Fußballen auf der Pedalachse) hat das Bein nun eine leichte Beugung.

2. Sattelposition
Die Sattelposition beschreibt die horizontale Stellung des Sattels gegenüber der des Kurbellagers. Sie lässt sich verstellen, in dem man den Sattel an der Sattelstütze vor- oder zurückschiebt.

o Liegt die Sattelposition zu weit hinten, sinkt die Effektivität.
o Steht der Sattel zu weit vorne, sind Knieprobleme zu erwarten.

Zum Einstellen der optimalen Sattelposition setzen sie sich auf den gelockerten Sattel und bringen die Kurbel (bei korrekter Fußstellung auf dem Pedal) in die waagerechte Stellung.

Denken Sie sich jetzt von der vorderen Kniescheibe abwärts eine senkrechte Linie, so muß diese exakt durch die Pedalachse verlaufen.

o Ist die Senkrechte vor der Pedalachse, schieben Sie den Sattel weiter nach hinten.
o Steht die Senkrechte hinter der Pedalachse, schieben Sie den Sattel nach vorn.

Anschließend schrauben Sie den Sattel wieder fest. Um Ungenauigkeiten bei der Messung vorzubeugen, müssen Sie darauf achten, dass Ihr Fahrrad gerade steht. Am besten lassen Sie die Messung der Senkrechten von einem Helfer vornehmen. Durch das Verschieben des Sattels auf der Sattelstütze, können Sie die Qualität Ihres Radelspasses entscheidend beeinflussen.

3. Lenkerhöhe
Die Eigenschaften des Lenkers haben eine hohe Bedeutung für die optimale Sitzposition. Als Lenkerhöhe wird der Höhenunterschied zwischen Lenker und Sattel bezeichnet. Um Rückenproblemen vorzubeugen, sollten Sie sich für eine möglichst aufrechte Sitzposition entscheiden.

Die Lenkerhöhe stellen Sie ein, indem Sie entweder die Lenkstange aus der Gabel herausziehen bzw. hineinschieben, oder bei einem winkelverstellbaren Vorbau die Steigung variieren.

4. Lenkerneigung
Mit der Lenkerneigung beeinflussen Sie Ihre Handhaltung.
Diese sollte so sein, dass das Handgelenk nicht übermäßig durch Beugung oder Streckung beansprucht wird. So verhindern Sie, dass Nerven oder Bänder eingeklemmt werden oder Blutstau mit Taubheitsgefühl auftritt.

Die Lenkerneigung richten Sie durch das Verstellen des Lenkers an der Vorbauklemme ein. Für optimalen Fahrkomfort empfiehlt sich ein Lenker mit variablen Griffpositionen.

5. Sattelneigung
In der Regel sollten Sie den Sattel waagerecht ausrichten. Bei Druckproblemen an den Sitzknochen oder am Damm verstellen Sie die Sattelneigung in ganz kleinen Schritten, bis Sie die optimale Stellung gefunden haben.

Für die Sattelneigung gibt es keine allgemeingültige Richtlinie, sie orientiert sich vielmehr am persönlichem Empfinden.

6. Sitzlänge
Als Sitzlänge wird die Reichweite vom Sattel zum Lenker bezeichnet.
Diese ist hauptsächlich durch die Rahmengröße bzw. Rahmengeometrie vorgegeben. Sie können die Sitzlänge jedoch durch verändern der Lenkerhöhe und durch einen winkelverstellbaren Vorbau innerhalb gewisser Grenzen variieren. Auch hier gibt es keine allgemeingültige Empfehlung, es zählt wieder das persönliche Empfinden.

o Wenn Sie mit der Winkelstellung des Rückens zufrieden sind, sich aber eingeengt fühlen, so ist die Sitzlänge zu kurz.
o Müssen Sie im aber bei angenehmer Rückenwinkelstellung "lange Arme machen", so ist die Sitzlänge zu groß.

Reicht der Einstellbereich des Vorbaus nicht aus, müssen Sie Ihn gegen einen längeren bzw. kürzeren austauschen.

Sie sollten nicht versuchen, die für Sie richtige Sitzlänge durch Verschieben des Sattels zu erreichen, da sie so die Sattelposition gegenüber der Pedalachse wieder verstellen.

Fazit
Ihre optimale Sitzposition erreichen Sie durch die sorgfältige Einstellung der beschriebenen sechs Merkmale. Diese sind teilweise voneinander abhängig und beinflussen sich gegenseitig. Sie sollten daher in einem zweiten Durchgang die sechs Punkte nochmalig feinjustieren. Anschließend überprüfen Sie zu Ihrer Sicherheit alle Schrauben.

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